Ein absolutes persönliches Highlight des Jahres: Mein unvergesslicher Auftritt bei der World Predator Classic (WPC) in Holland!
Es gibt Erlebnisse im Anglerleben, die brennen sich dauerhaft ins Gedächtnis ein. Wenn man die Möglichkeit bekommt, Teil von etwas ganz Großem zu sein, verschwimmen Arbeit, Leidenschaft und pure Begeisterung zu einem einzigen unvergesslichen Moment. Die diesjährige World Predator Classic (WPC) in den Niederlanden war für mich genau so ein absolutes Mega-Highlight.
Dabei sein zu dürfen, hautnah hinter die Kulissen zu blicken und die internationale Raubfisch-Elite zu begleiten, hat all meine Erwartungen übertroffen. Besonders der Rest & Media Day am Freitag, dem 25. September, sowie die unfassbare Energie direkt auf dem Wasser haben mir gezeigt, warum dieses Event zu Recht als der absolute Goldstandard im modernen Raubfischangeln gilt.
1. Der Rest & Media Day: Interviews, Videos und Deep-Dives mit den Pros
Der Media Day bot die perfekte Gelegenheit, die internationale Top-Szene vor die Linse zu bekommen. Ausgestattet mit Kamera, Mikrofon und jeder Menge Vorfreude durfte ich zahlreiche spannende Interviews und Videos mit den Profi-Anglern aus aller Welt drehen.
Von den absoluten Top-Cracks der Szene konnte ich dabei enorm viel lernen:
- Wie gehen die Profis an schwierigen Wettkampftagen taktisch vor?
- Welche Feinheiten bei der Echolot-Interpretation machen am Ende den Unterschied zwischen einem guten Tag und dem Siegerfisch aus?
Der fachliche Austausch auf diesem Niveau ist durch nichts zu ersetzen. Neben wertvollen Insights sind hierbei vor allem neue, starke Verbindungen und Freundschaften innerhalb der europäischen Community entstanden, die bleiben.
2. Gänsehaut pur: Der Start des Finaltages direkt vom Startflaggenboot
Ein absoluter Gänsehaut-Moment, den ich so schnell nicht vergessen werde, war der Finaltag. Während die Wettkampfboote sich in Position brachten, durfte ich den offiziellen Startschuss des letzten Tages direkt vom Startflaggenboot aus live miterleben.
Die Anspannung kurz vor dem Startsignal, das dröhnende Aufheulen der Motoren, wenn Dutzende absolute High-End-Tournament-Boote gleichzeitig beschleunigen, und diese pure, elektrische Energie in der Luft – das muss man einmal im Leben live erlebt haben. Von diesem exklusiven Logenplatz aus das Starterfeld ins Rennen zu schicken, war ein echtes Privileg.
3. Vertraute Gesichter: Jani Kaski und Jesper Hoogeveen von Lowrance
Ein echtes Highlight am Rande des Events war zudem das Wiederreffen mit echten Wegbegleitern. Jani Kaski und Jesper Hoogeveen direkt von Lowrance waren ebenfalls vor Ort in den Niederlanden.
Mit beiden verbindet mich eine jahrelange, partnerschaftliche Zusammenarbeit, die sie im Laufe der Zeit über unzählige Messen hinweg gemeinsam mit Waterloft begleiten. Solche langjährigen Verbindungen zeigen, dass es in unserer Branche nicht nur um Technik und High-End-Elektronik geht, sondern vor allem um Menschen, Vertrauen und echten Zusammenhalt.
Fazit
Die WPC in Holland hat mir einmal mehr gezeigt, wie lebendig, professionell und leidenschaftlich unsere Community ist. Die Kombination aus Medienarbeit, dem fachlichen Austausch mit den besten Anglern der Welt, dem Gänsehaut-Start auf dem Flaggenboot und dem Wiedersehen mit langjährigen Partnern macht dieses Event zu meinem persönlichen Highlight des Jahres.
Ein riesiges Dankeschön an alle, die diesen Trip unvergesslich gemacht haben – auf die nächsten Projekte und gemeinsame Erfolge am Wasser!
Solltet Ihr mehr Erfahren wollen, sprecht mich doch einfach auf den Messen an, wenn Ihr mich trefft oder schreibt mir über die Social Media Kanäle.
Euer Kai
